Daniel Farrèr © Alphirt AG, Jürg Waldmeier

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Adrian Hirt ©Jürg Waldmeier

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Bündner Lösungswege – statt globaler Ausreden

Publiziert

Adrian Hirt ist Gründer und Geschäftsführer von Alpahirt. Im Brancheninterview zeigt er sein Konzept auf und sein Hauptproblem: Zu wenig Kühe!

Lebensmittel-Industrie – Alpahirt – erzählen Sie uns die Story dahinter …

Adrian Hirt –Während meines Studiums als Lebensmittelingenieur wurde mir klar: Wir geben in der Schweiz immer weniger Geld für gutes Essen aus – und immer mehr für die Behandlung von Krankheiten. Gleichzeitig habe ich gesehen, dass ein grosser Teil des Bündner Rindfleisches importiert wird und klassisches Bündnerfleisch oft mit Pökelsalz und Zucker produziert wird. Einzig die Trocknung findet in Graubünden statt. Das wollte ich nicht einfach hinnehmen.

Von meinem Urgrossvater, meinem «Urneni», habe ich gelernt, wie man Trockenfleisch nach alter Art herstellt – mit Naturzutaten, Geduld und Bergluft. Heute machen wir im Kern genau das Gleiche, nur professionell und transparent: Naturfleisch aus alten Weidekühen, ohne Pökelsalz und andere Zusatzstoffe.

2014 habe ich «Alpahirt» gegründet, mit dem Ziel, eine glaubwürdige Alternative zur industrielle Fleischproduktion zu schaffen. Wir wollten Fleisch aus Weidehaltung, das im Einklang mit Tier, Mensch und Landschaft mit radikaler Transparenz entsteht. Unsere Vision: Weniger Fleisch, dafür eines, das Gesundheit, Genuss und Verantwortung verbindet.

Wie genau gestaltet sich Ihre Kooperation und Vermarktung?

Wir arbeiten heute mit rund 80 Bergbauern zusammen, von denen die allermeisten aus Graubünden stammen. Alles Mutterkuhbetriebe mit graslandbasierter Fütterung. Die Tiere sind im Schnitt rund 10 Jahre alt, oft mit mehreren Kälbern und vielen Alpsommern.

Wir arbeiten mit vier kleinen, regionalen Schlachtbetrieben zusammen. Alle Transporte dauern dadurch unter zwei Stunden, oft nur wenige Minuten vom Hof in den Schlachthof.

Wir setzen auf die traditionelle Trocknung in einer einzigen spezialisierten Fleisch-Lufttrocknerei mit eigener mikrobieller Hausflora. Die Trocknerei Sialm liegt in Segnas in der Surselva.

Wir verarbeiten das ganze Tier – von Edelstücken über Salsiz, Hackfleisch und Talg bis hin zu Innereien-Angeboten, soweit der Markt es zulässt.

Unsere Produkte sind in rund 200 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz erhältlich, so z. B. im Globus, Manor, Volg, in Spezialitätenläden, Käsereien, Bioläden und ausgewählten Metzgereien. Eine gute Präsenz und Sichtbarkeit bietet unser eigener Shop in der Churer Altstadt, ab Herbst 2026 zusätzlich im «Haus zur Metzg». Zudem vermarkten wir in der Schweiz via unseren Online-Shop.

Wir liefern bewusst nur innerhalb der Schweiz – kurze Wege, klare Verantwortung, transparente Herkunft.

Welche Bedeutung haben für Sie Standards und Labels?

Für uns ist Bio die Basis, nicht Botschaft. Viele unserer Partnerbetriebe arbeiten nach Bio- oder vergleichbaren Standards. Für Alpahirt ist das aber eher Einstiegsvoraussetzung als Marketing- Kern. Die Marke soll für eine Haltung stehen, nicht für das Sammeln von Logos.

Wir positionieren uns mit eigenen, strikteren Kriterien. Entscheidend ist für uns der Grundsatz «Feed no Food». Konkret: Kriterien wie 100 Prozent Gras- und Heufütterung, kein Kraftfutter, kein Soja. Unsere Tiere stammen aus der Region und sind vor allem ältere Mutterkühe mit langem Leben. Wir setzen auf naturbelassene Verarbeitung ohne Pökelsalz, ohne zugesetzten Zucker. Wir verzichten auf potenziell allergene Stoffe.

Bei «Alpahirt» und unseren Partnerbetrieben grasen die Tiere auf den regionalen Sömmerungswiesen und Alpen der Schweiz, ohne die Umwelt durch industriellen Futteranbau zu belasten. Hier gibt es auch keine langen Transportwege. Die Tiere werden in der Region geschlachtet und komplett weiterverarbeitet.

Für uns ist Bio die Basis, nicht Botschaft!

Was ist vor diesem Hintergrund Ihre Haltung zur Weide- und Hofschlachtung?

Aus Tierwohlsicht ist ein sauber organisierter Weideschuss wohl der «Königsweg»: Das Tier bleibt im vertrauten Umfeld, es gibt keinen Transportstress – das ist ideal. Auch eine gut geplante Hoftötung kann für die Tiere sehr schonend sein.

Für viele unserer Partnerbetriebe ist die Umsetzung jedoch zu aufwendig: Bewilligungen, Organisation, Schlachtinfrastruktur und Hygieneauflagen sind hoch. Hygienisch ist eine Schlachtung im Stall oder auf der Weide anspruchsvoller als im gut ausgerüsteten Schlachthof – gerade bei wechselnden Wetterbedingungen. Im Alltag ist die Kombination aus kurzen Transportwegen, kleinen regionalen Schlachtbetrieben und viel Ruhe rund um den Transport derzeit das beste «Gesamtpaket».

Sensorisch kann Weideschlachtung Vorteile haben, denn beim Tier werden weniger Stresshormone freigesetzt. Die dadurch ruhigeren pHVerläufe wirken sich qualitativ positiv auf das Fleisch aus. Gleichzeitig erreichen wir dank sehr kurzer Wege und bewusster Schlachthofwahl bereits eine sehr hohe und konstante Fleischqualität.

Welche Herausforderungen sehen Sie für die Schweizer Fleischbranche allgemein?

Jahrzehntelange Aktionen haben den Konsumentenpreis verzerrt und den Wert von Fleisch entwertet. Wenn Fleisch jede Woche «30 Prozent günstiger» ist, muss das irgendwo bezahlt werden: bei den Bäuerinnen, beim Tierwohl oder in der Qualität.

In grossen Teilen der Branche wird stark auf Getreide- und Eiweisskonzentrate, oft mit Sojaschrot, gesetzt. Das Hauptziel: Möglichst schnell auf Schlachtgewicht, wie beim Schwein in 100 Tagen auf 100 kg. Das Ziel sind zudem uniforme Tiere und Fleischstücke.

Diese Futter- und Mastmethoden wirken sich negativ auf das Fettsäureprofil aus. Viel Omega- 6- im Gegensatz zu weniger Omega-3-Fettsäuren wirken sich beispielsweise tendenziell entzündungsfördernd und gesundheitlich problematisch aus. Damit trägt die Branche selbst zum verbreiteten Image der «schlechten Gesundheitsbilanz » von Fleisch bei.

Wenn es um Herkunft, Zusatzstoffe und Fütterung geht, wurde zu lange beschönigt oder im Kleingedruckten versteckt. Heute reagieren Konsumentinnen und Konsumenten sensibel – zurecht. Unsere Antwort ist: Facts statt Blabla – transparente Deklaration und ehrliche Kommunikation, auch wenn es für uns teurer ist.

In der Klimadebatte ist oft «die Kuh schuld» –Ihr Umgang damit?

Warum wird das Fleisch der Alpahirt-Kühe und anderer nachhaltig arbeitender Betriebe in eine Schublade mit industriellem Fleisch aus Massentierhaltung gesteckt?

Weniger Fleisch, dafür eines, das Gesundheit, Genuss und Verantwortung verbindet.

«It’s not the cow, it’s the how!» Nicht das Halten von Vieh an sich ist für Umweltschäden verantwortlich, sondern die Methoden, die in der industriellen Tierhaltung angewendet werden. Weidefleisch hat eine vollkommen andere Umweltbilanz und bietet eine echte Alternative – übrigens auch zu den industriellen Produktionsketten vieler pflanzlicher Lebensmittel.

Der öffentliche Diskurs fokussiert oft einseitig auf Methan und «die Kuh als Klimakiller». Wichtiger ist es, die Unterschiede zwischen Weidehaltung und industriellen Systemen ernsthaft zu betrachten. Methan aus Weidesystemen ist Teil eines Kreislaufs – fossile Emissionen sind es nicht. Seriöse Analysen wie beispielsweise durch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) belegen dies längst klar.

Soll demnach nur so viel konsumiert werden, wie die graslandbasierte Produktion hergibt?

Systemisch gedacht: Ja – unter einer wichtigen Bedingung. In der Schweiz sind rund 80 Prozent der land- und alpwirtschaftlichen Nutzfläche Grasland. Dieses kann nur über Wiederkäuer in hochwertige Proteine für uns Menschen verwandelt werden.

Wenn wir Fleisch konsequent aus Grasland erzeugen, das der Mensch nicht direkt nutzen kann, und Ackerflächen prioritär für Lebensmittel statt Tierfutter verwenden, dann macht es Sinn, den Konsum am Graslandpotenzial zu orientieren. Das bedeutet tendenziell: weniger Fleisch insgesamt, dafür deutlich weniger bis kein «Getreide-Fleisch».

… und Schwein, Geflügel …?

Schweine und Geflügel haben in einem nachhaltigen System für mich die Aufgabe, das zu fressen, was wir nicht mehr nutzen können: Nebenprodukte aus Ackerbau, Lebensmittelproduktion, Gastronomie, Haushalt – wie früher die «Metzger Schweine». Getreide und Eiweisspflanzen, die direkt als Nahrung dienen könnten, im grossen Stil an Schweine oder Hühner zu verfüttern, ist aus meiner Sicht nicht zukunftsfähig. Wenn wir Alpschweine verarbeiten, dann als klassische Resteverwerter: auf der Alp, mit viel Auslauf und Fütterung über Molke – ein Nebenprodukt der Käseherstellung.

Sind Fleischimporte immer schlechter?

Der Import an sich ist nicht per se «böse». Es gibt Länder mit hohem Graslandanteil und sehr weidebasierten Systemen, in denen Rindfleisch ökologisch durchaus sinnvoll produziert werden kann.

Die Kombination aus langen Transportwegen, unklaren Standards und dem Preisdruck im Detailhandel führt oft dazu, dass importiertes Fleisch in der Wahrnehmung «billig statt wertvoll» ist. Gleichzeitig produziert die Schweiz qualitativ hochwertiges Fleisch – und importiert doch stetig mehr Ware.

Wenn Fleisch billig ist, bezahlt immer jemand anders.

Gleichzeitig sehen Sie auch Fleischersatzprodukte kritisch?

Wir sind nicht gegen pflanzliche Ernährung – im Gegenteil: Mehr Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn ist sinnvoll. Aber wir glauben, dass echte Nachhaltigkeit nur in funktionierenden, natürlichen Kreisläufen entsteht: Grasland – Wiederkäuer – Naturfleisch – vollständige Verwertung.
Die suggerierte «Moral-Überlegenheit» muss jedoch angesichts der oft langen und intransparenten Wertschöpfungsketten kritisch hinterfragt werden. Viele Angebote sind hochverarbeitete Produkte mit langen Zutatenlisten, vielen raffinierten Pflanzenölen und isolierten Proteinen aus weltweit gehandelten Rohstoffen wie Soja oder Futtererbsen. Der Anbau weist oft eine problematische Ökobilanz auf, die aus Monokulturen, Pestiziden sowie Transport und Verarbeitung entsteht.

Ein Ausblick: Alle reden von Fachkräftemangel– auch Alpahirt?

Wir sind ein kleines, stark wertegetriebenes Team, aktuell rund ein Dutzend Menschen, Festangestellte und freie Mitarbeitende. Wir ziehen Leute an, die genau für diese Art von Landwirtschaft und Lebensmitteln brennen.

Der Engpass ist bei uns weniger «Manpower», sondern eher, genügend passende Weidekühe zu finden, die in unser Konzept passen. Das kommunizieren wir auch offen, etwa in unserem Newsletter: «Wenn Wachsen zur Herausforderung wird – warum wir mehr Kühe suchen als je zuvor».

Vielen Dank für diesen Austausch!

EVENTS

EuroCIS

Fachmesse für Retail Technology (Einzelhandelstechnologie)

Datum: 22.-26. Februar 2026

Ort: Düsseldorf (D)

EuroShop

Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels

Datum: 22.-26. Februar 2026

Ort: Düsseldorf (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 24.-26. Februar 2026

Ort: München (D)

Ostschweizer Food Forum

Fachveranstaltung für die Ernährungswirtschaft in der Ostschweiz

Datum: 5. März 2026

Ort: Weinfelden (CH)

ZHAW-IFM Day

Fachtagung über aktuelle Themen und Herausforderungen im Facility Management (FM)

Datum: 6. März 2026

Ort: Wädenswil (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien

Datum: 13.-17. März 2026

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 15.-17. März 2026

Ort: Düsseldorf (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 24.-26. März 2026

Ort: Stuttgart (D)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 24.-27. März 2026

Ort: München (D)

Schoggifestival

Festival für nachhaltige und faire Schokoladenproduktion

Datum: 29. März 2026

Ort: Zürich (CH)

Global Industrie

Messe für den gesamten industriellen Sektor in Frankreich und darüber hinaus

Datum: 30. März-02. April 2026

Ort: Paris (F)

Hannover Messe

International Messe für alle Technologien rund um die industrielle Transformation

Datum: 20.-24. April 2026

Ort: Hannover (D)

Lebensmitteltag

Führende Schweizer Fachtagung für die Lebensmittelbranche

Datum: 23. April 2026

Ort: Luzern (CH)

IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 4.-7. Mai 2026

Ort: München (D)

VITAFOODS EUROPE

Internationale Messe für Nahrungsergänzungsmittel

Datum: 5.-6. Mai 2026

Ort: Barcelona (ESP)

interpack

Internationale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und die zugehörige Prozessindustrie

Datum: 7.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Lebensmittelrecht-Tagung

Veranstaltung für Fachleute aus dem Bereich Lebensmittelrecht

Datum: 8. Mai 2026

Ort: Wädenswil (CH)

SENSOR + TEST

Internationale Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik

Datum: 9.-11. Juni 2026

Ort: Nürnberg (D)

TUTTOFOOD

Internationale Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 11.-14. Mai 2026

Ort: Mailand (I)

PLMA die Welt der Handelsmarken

Internationale Fachmesse für Produkte wie Frisch-, Kühl- und TK-Lebensmittel, Getränke und haltbare Lebensmittel sowie Non-Food-Kategorien wie Kosmetika, Gesundheits- und Schönheitsartikel sowie Haushalts- und Küchenprodukte.

Datum: 19.-20. Mai 2026

Ort: Amsterdam (NL)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 20.-21. Mai 2026

Ort: Zürich (CH)

Swissmem Industrietag

Konferenz für die Berufsbildung in der Schweizer Tech-Industrie

Datum: 23. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

Free From Functional Food Expo

Internationale Fachmesse und Konferenz für funktionelle, vegane und Bio-Lebensmittel sowie deren Zutaten

Datum: 16.-17. Juni 2026

Ort: Wien (A)

GS1 Excellence Days

Konferenz für Innovationen und Lösungen im Bereich der Standardisierung, Identifikation und Geschäftsprozesse

Datum: 18. Juni 2026

Ort: Bern (CH)

FILTECH

Internationale Fachmesse für Filter- und Trenntechnologie

Datum: 30. Juni-02. Juli 2026

Ort: Köln (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

Lubricant Expo Europe

Fachmesse für Schmierstofftechnologie

Datum: 15.-17. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Basel (CH)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

W3+ Fair Jena

Events für Hightech-Innovationen aus den Schlüsseltechnologien Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Jena (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 13.-15. Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Internationale Fachmesse für die Lebensmittelindustrie

Datum: 17.-21. Oktober 2026

Ort: Paris (F)

Südback

Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk

Datum: 24.-27. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

Sensorik Lizenz Schokolade

Weiterbildung für sensorische Eigenschaften von Schokolade systematisch zu erkennen, zu prüfen und nach internationalen Standards zu beurteilen

Datum: 26. Oktober 2026

Ort: Wädenswil (CH)

Brennpunkt Nahrung

Führende Fachkonferenz für Trends und Perspektiven in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: 3. November 2026

Ort: Luzern (CH)

SÜFFA

Fachmesse für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Fleischindustrie

Datum: 7.-9. Novmber 2026

Ort: Stuttgart (D)

BrauBeviale

Europäische Fachmesse für die Getränkewirtschaft

Datum: 10.-12. November 2026

Ort: Nürnberg (D)

electronica

Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik

Datum: 10.-13. November 2026

Ort: München (D)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

ZHAW - Lebensmitteltagung

Veranstaltung für Lebensmittel- und Getränkeinnovation

Datum: Februar 2027

Ort: Wädenswil (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

SINDEX

Schweizer Messe für industrielle Automatisierung

Datum: 31. August- 2. September 2027

Ort: Bern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 9.-13. Oktober 2027

Ort: Köln (D)

LOUPE Europe

Fachmesse für die Etiketten-, flexible Verpackungs- und Faltschachtelindustrie, die sich auf Drucktechnologien, Materialien und Produktionslösungen

Datum: 5.-8. Oktober 2027

Ort: Barcelona (ESP)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

iba

Führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 24.-28. Oktober 2027

Ort: München (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

AQUA Suisse

Schweizer Fachmesse für kommunales und industrielles Wassermanagement

Datum: 1.-2.Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

IFFA

Weltleitmesse der Fleisch- und Proteinwirtschaft

Datum: 13.-18. Mai 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

Drinktec Deutschland

Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie

Datum: 11.-15. September 2028

Ort: München (D)

Bezugsquellenverzeichnis