Wir schaffen Vielfalt: Wir entwickeln Nutzpflanzen für den Bio-Landbau und schaffen die Basis für qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und gesundes Essen. Monika Baumann ©Gzpk

Saatgut, ©Gzpk

In der Züchtung werden die genetischen Eigenschaften einer Sorte definiert, die Saatgutvermehrung stellt dann das Saatgut dieser Sorten her. ©Gzpk

Monika Baumann, Geschäftsführerin GZPK, anlässlich des 40-Jahre-Jubiläums mit Amadeus Zschunke, Verwaltungsratspräsident Sativa Rheinau AG. ©Gzpk

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Wir schauen aufs Ganze!

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Wie entsteht neues Saatgut? Monika Baumann, Geschäftsleitung Getreidezüchtung Peter Kunz GZPK, und Amadeus Zschunke, Verwaltungsratspräsident Sativa Rheinau AG, zeigen den vielfältigen Weg dahin.

Lebensmittel-Industrie – Bitte geben Sie uns eine Übersicht zu Ihrer Züchtungsarbeit.

Monika Baumann: Wir schaffen Vielfalt: Wir entwickeln Nutzpflanzen für den Bio-Landbau und schaffen die Basis für qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und gesundes Essen. Wir stärken die Souveränität der Landwirtschaft im Bereich der Sortenvielfalt – vom Acker bis zum Teller. Derzeit bearbeiten wir die Kulturen Weizen, Dinkel, Emmer, Triticale, Mais, Erbsen, Lupinen und Platterbsen.

Was sind die wichtigsten Schritte bei der Pflanzenzüchtung?

Alles beginnt mit der Kreuzung zweier Pflanzen. Oder eigentlich schon vorher, denn wir sichten jedes Jahr, zusätzlich zu unseren eigenen Linien, eine Vielzahl an Marktsorten und Genbankakzessionen, auf der Suche nach spannenden Kreuzungspartnern.

Der Prozess der Pflanzenzüchtung ist eine stetige Bewegung. Er beginnt mit einer Öffnung zur Diversität hin und ist gefolgt von deren Einengung durch Selektion. Das Resultat der Kreuzung ist eine Population. Also eine grosse Vielfalt an unterschiedlichen Pflanzentypen. Nach und nach wird diese Vielfalt durch gezielte Selektion wieder eingeengt, bis zum Schluss noch wenige Sortenkandidaten übrig sind.

Was zeichnet Ihre Bio-Züchtungsarbeit besonders aus?

Wir arbeiten mit der klassischen Kreuzungszüchtung. Im Unterschied zur konventionellen Züchtung finden bei uns aber sämtliche Arbeitsschritte auf biodynamischen/biologischen Flächen unter Biobedingungen statt. Das heisst, wir entwickeln unsere Pflanzen dort, wo sie auch zu stehen kommen.

Wir schauen aufs Ganze: Wir betrachten unsere Kulturen ganzheitlich und begleiten die Pflanzen in ihrem Wachstum, der Entwicklung und Abreife. In diversen Umwelten und Hofkreisläufen. Im steten Austausch mit Menschen und Organisationen aus dem Wertschöpfungskreis.

Für welche weiteren Ackerkulturen bestehen zudem Züchtungsprogramme?

Mit der Weizenzüchtung hat Peter Kunz vor über 40 Jahren angefangen. Über die Jahre sind Dinkel, Triticale, Emmer bei den Getreiden dazugekommen. Und seit rund 15 Jahren beschäftigen wir uns intensiv auch mit Leguminosen: Eiweisserbsen, Platterbsen, Weisse Lupinen. Derzeit führen wir zudem Sichtungen und Projekte zu Kichererbsen und Auskernbohnen durch.

In der Schweiz und mehreren EU-Ländern sind aktuell zehn Winterweizen-, neun Dinkel-, eine Emmer- und eine Triticalesorte in der Vermehrung und im Anbau. Zudem ist mit Evolino eine Maispopulation und mit Sirki die erste Sommererbsen-ÖHM erhältlich.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Dinkelzüchtung…

Heute werden auf den Schweizer Äckern zu 90 Prozent zwei alte Landsorten angebaut. Dies ist gerade vor den klimatischen Änderungen, neuem oder stärkerem Krankheitsdruck ein Risiko für die Bäuerinnen und Bauern, aber auch die nachgelagerte Verarbeitung. Unsere Dinkelzüchterinnen legen Wert auf eine dinkeltypische Vielfalt und entwickeln robuste Sorten, die den Ansprüchen der Landwirte, der Müllerinnen und der Bäcker genügen.

In Entwicklung ist auch Triticale als Brotgetreide – gibt es bereits Triticale-Brote?

Ja, sehr köstliche sogar. Heute sind es vor allem handwerkliche Bäckereien, die das Triticale- Korn zu feinen Broten verbacken. Bio-Beck Lehmann oder die Backstube Sundaram haben sich von Anfang an sehr stark interessiert und eingesetzt dafür. Denn es ist eine gute Geschichte: Genügsam im Anbau und damit eine echte Alternative zu Weizen, mit einem grossen Strohertrag beliebt im Biolandbau, bei den Bäckerinnen geschätzt aufgrund der hohen Wasseraufnahme-Fähigkeit und von Konsumentinnen geliebt für den Geschmack und die lange Haltbarkeit.

Wie arbeiten Sie bei der Entwicklung und neuer Sorten mit Mühlen und gewerblichen Bio-Bäckereien zusammen?

Die direkten Rückmeldungen zur Backqualität unserer Sorten sind wichtig für uns. Dafür arbeiten wir mit handwerklichen Bäckereien und Industriebetrieben wie der Coop-Mühle Swissmill zusammen. So wissen wir frühestmöglich im Züchtungsprozess, wie sie auf grösseren Skalen abschneiden.

In welchen weiteren Verarbeitungsbranchen finden Ihre Entwicklungen Verwendung?

Das Getreide wird in erster Linie zu Brot verbacken. Bei Emmer legen wir ein Augenmerk auf die Verarbeitungsqualität für Pasta und haben hierfür mit einer handwerklichen Pastamanufaktur vielversprechende Tests durchgeführt. Und unsere Eiweisserbsen eigenen sich vorzüglich für die Zubereitung von Hummus oder Suppen und Eintöpfen.

Mit welchen Forschungs- und Branchenorganisationen arbeiten Sie zusammen?

Wir sind im intensiven Austausch mit unseren Berufskolleginnen aus der Biozüchtung im In- und Ausland, sind in vielen Kooperationsprojekten mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Schweiz), dem neu gegründeten Swiss Plant Breeding Center (SPBC), der staatlichen Forschungsanstalt Agroscope und konventionellen Züchtungshäusern. Aber auch Forschungsstationen wie Aprisco in Spanien, wo wir unsere Sorten auf Hitzeresistenz testen, oder Seminare il Futuro in Italien, wo die Pflanzen sich gegen Schwarzrost beweisen müssen.

Zudem arbeiten wir immer wieder mit Universitäten und Fachhochschulen zusammen und auch das Branchennetzwerk in der Schweiz, insbesondere Bio Suisse, ist für uns von hoher Wichtigkeit.

Saatgutvermehrung – was heisst dies genau?

Amadeus Zschunke: In der Züchtung werden die genetischen Eigenschaften einer Sorte definiert, die Saatgutvermehrung stellt dann das Saatgut dieser Sorten her. Für einen erfolgreichen Anbau braucht es Sorten mit den richtigen Eigenschaften für den jeweiligen Anbauzweck und -ort und es braucht Saatgut mit den passenden technischen Eigenschaften.

In der Saatgutvermehrung muss zudem darauf geachtet werden, dass die Sorte rein bleibt. So ist bei Fremdbefruchtern auf unerwünschte Einkreuzungen von anderen Feldern oder Wildpflanzen zu achten. Es ist aber auch wichtig, mechanische Verunreinigungen zu vermeiden. Diese können in der Hektik der Erntesaison schnell passieren. Für die Saatgutvermehrung braucht es das geeignete Basissaatgut. Bei vielen Sorten stellt Sativa dieses Basissaatgut im eigenen Betrieb her. Hier wird besonders stark auf die jeweiligen sortentypischen Eigenschaften geachtet. Bei Sorten, die wir in Lizenz vermehren, erhalten wir das Saatgut vom Züchter. Beim Getreidesaatgut bekommen wir Saatgut aus der Erhaltungszüchtung der GZPK.

Beim Getreide werden grössere Mengen Saatgut benötigt. Um diese zu bekommen, muss man mehrere Vermehrungsschritte durchführen. Ausgehend vom Züchtersaatgut kann eine Sorte in bis zu fünf weiteren Generationen hochvermehrt werden.

Welches Saatgut-Angebot vermehren Sie?

Weizen ist nach wie vor eines der Hauptnahrungsmittel in unserer Gesellschaft. Die Weizenund Dinkelsorten der GZPK haben hervorragende Qualitätseigenschaften und sind deshalb in der Getreideverarbeitung sehr geschätzt.

Wir vermehren in der Schweiz v. a. das landwirtschaftliche Saatgut. Sativa ist selbst auch in der biologischen Pflanzenzüchtung aktiv und entwickelt mit einem eigenen Team neue Gemüsesorten für die spezifischen Bedürfnisse des biologischen Anbaus.

Der biologische Anbau braucht eine möglichst grosse Sortenvielfalt, um auf die unterschiedlichen Bedingungen gut reagieren zu können. Darum bieten wir sowohl beim Gemüsesaatgut als auch beim Getreidesaatgut eine grosse Sortenvielfalt an. Unser Sortiment umfasst etwa 700 Sorten Gemüse, Kräuter und Blumen. Beim Getreidesaatgut sind es zurzeit 24 Sorten. Hier haben wir einen hohen Anteil von Sorten aus biologischer Züchtung, v. a. von der GZPK.

Einige Getreidesorten finden längst auch in der industriellen Verarbeitung Verwendung …

Wiwa ist eine Sorte, die sehr viele interessante Eigenschaften vereint. Sie ist kein Überflieger im Ertrag, da gibt es inzwischen ertragsstärkere Sorten für den biologischen Anbau. Aber Wiwa zeichnet sich durch eine hohe Ertragsstabilität unter unterschiedlichen Bedingungen aus. Wiwa hat aber zusätzlich noch eine hohe Backqualität und ist auch hier sehr stabil und ein sehr guter Mischungspartner mit anderen Sorten. Das wird von Bäckerinnen und Bäckern sehr geschätzt.

Wie finanziert sich die Züchtungsarbeit – allenfalls auch mit innovativen Kooperationsmodellen?

Monika Baumann: Biozüchtung ist nicht finanziert. Die Rückflüsse aus unserer Arbeit, die Lizenzeinnahmen aus dem verkauften Saatgut, machen rund 15 Prozent unseres Jahresumsatzes aus. Unsere Arbeit finanzieren wir hauptsächlich über Forschungsprojekte von Bund und EU (rund 27 Prozent), Leistungsaufträge von Anbauverbänden und Industrie (22 Prozent), Leistungsaufträgen von Stiftungen (rund 22 Prozent) und freien Spenden (14 Prozent). Diese Gelder müssen jährlich mit grossem Aufwand wieder neu akquiriert werden. Peter Kunz hat bereits vor Jahren vorgeschlagen, ein Kulturpflanzenpromille im Handel einzuführen. So würden nicht bloss die Bäuerinnen und Bauern sich direkt an der Wertschöpfung beteiligen, sondern auch die Konsumentinnen und Konsumenten. Dies ist nach wie vor eine tolle Idee.

Amadeus Zschunke: Die Finanzierung der biologischen Pflanzenzüchtung ist eine Herausforderung. Der Biolandbau hat in den letzten Jahren zwar zugenommen, trotzdem funktioniert das klassische Modell der Finanzierung über den Saatgutverkauf im Biolandbau nicht, weil die Anbauflächen dafür immer noch zu gering sind.

Das ist insbesondere jetzt, wo die Liberalisierung von NGT (Neue Genomische Techniken) in der EU beschlossen wurde, eine grosse Herausforderung für den Biolandbau, denn viel Saatgut stammt aus der EU.

Dankenswerterweise gibt es auch Firmen, die die Züchtung unterstützen. So unterstützt Coop mit seinem Nachhaltigkeitsfonds unsere Arbeit. Auch Bio Suisse leistet einen Beitrag.

GZPK – Getreidezucht Peter Kunz
Eine der führenden biodynamischen Züchtungsorganisationen in Europa mit Sitz in Feldbach ZH in der Schweiz. Monika Baumann und Leonie Hart leiten den Verein mit 17 Festangestellten. Auf dem Demeter-Betrieb Mönchhof in Meissner (D) befindet sich ein zweiter Standort der GZPK.

Sativa Rheinau AG – Saatgutvermehrung
Sativa wurde 1998 gegründet und bietet ausschliesslich Biosaatgut an. Wir sind sowohl beim landwirtschaftlichen Saatgut als auch beim gärtnerischen Saatgut aktiv. Das von Sativa verkaufte Saatgut stammt von ca. 120 Vermehrungsbetrieben und wird in Rheinau gereinigt. Gut 40 Betriebe befinden sich in der Schweiz. Der Anteil des landwirtschaftlichen Saatguts beträgt etwa 1/3 des Umsatzes und innerhalb des landwirtschaftlichen Saatguts liegt der Schwerpunkt beim Getreidesaatgut.

EVENTS

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

HAFL der BIO-Gipfel

Fachveranstaltung für den Austausch von Ideen und Erfahrungen rund um das Thema biologische Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Datum: 4. September 2026

Ort: Bern (CH)

Lubricant Expo Europe

Fachmesse für Schmierstofftechnologie

Datum: 15.-17. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

W3+ Fair Jena

Events für Hightech-Innovationen aus den Schlüsseltechnologien Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Jena (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 13.-15. Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Internationale Fachmesse für die Lebensmittelindustrie

Datum: 17.-21. Oktober 2026

Ort: Paris (F)

Südback

Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk

Datum: 24.-27. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

Sensorik Lizenz Schokolade

Weiterbildung für sensorische Eigenschaften von Schokolade systematisch zu erkennen, zu prüfen und nach internationalen Standards zu beurteilen

Datum: 26. Oktober 2026

Ort: Wädenswil (CH)

Swiss Industry 4.0 Conference

Schweizer Fachveranstaltung zum Thema Digitalisierung und digitale Transformation in der Industrie

Datum: 29. Oktober 2026

Ort: Baden (CH)

Swissmilk-Symposium

Symposium zu aktuellen Ernährungsthemen

Datum: 2. November 2026

Ort: Bern (CH)

Brennpunkt Nahrung

Führende Fachkonferenz für Trends und Perspektiven in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: 3. November 2026

Ort: Luzern (CH)

SÜFFA

Fachmesse für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Fleischindustrie

Datum: 7.-9. Novmber 2026

Ort: Stuttgart (D)

BrauBeviale

Europäische Fachmesse für die Getränkewirtschaft

Datum: 10.-12. November 2026

Ort: Nürnberg (D)

electronica

Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik

Datum: 10.-13. November 2026

Ort: München (D)

Fi Europe

Internationale Fachmesse für Lebensmittelzusatzstoffe

Datum: 17.-19. November 2026

Ort: Frankfurt (D)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

Jahrestagung Nahrungsergänzungsmittel

Jahrestagung für Informationen, Innovationen und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen im NEM-Bereich

Datum: 2.-3. Dezember 2026

Ort: Düsseldorf/Digital (D)

Agro Food-Fachseminare

Fachseminare mit praxisrelevanten Themen der Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: Januar 2027

Ort: Sursee (CH)

Empack Schweiz

Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen und -technologien

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

Logistics & Automation

Fachmesse für Intralogistik, Distribution, Transport und E-Logistik in der Schweiz

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

Recyclingkongress

Kongress über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Herausforderungen im Bereich Recycling

Datum: 29. Januar 2027

Ort: Biel/online (CH)

ISM

Weltleitmesse für Süsswaren und Snacks

Datum: 31. Januar - 3. Februar 2027

Ort: Köln (D)

Pro Sweets Cologne

Internationale Zuliefermesse für die Süßwaren- und Snackindustrie

Datum: 31. Januar - 3. Februar 2027

Ort: Köln (D)

ZHAW - Lebensmitteltagung

Veranstaltung für Lebensmittel- und Getränkeinnovation

Datum: Februar 2027

Ort: Wädenswil (CH)

CHEESEAFFAIR

Nationale Handelstage für Schweizer Käse

Datum: 8.-9. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

Fruit Logistica

Weltweite Messe aller Frisch-Produkte

Datum: 3.-5. Februar 2027

Ort: Berlin (D)

glug.swiss

Schweizer Fachmesse und ein Treffpunkt für die Getränkeindustrie, insbesondere für Brauer und Getränkeproduzenten

Datum: 11.-12. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

New Food Festival 2025

Konferenz und Messe, die sich mit der Zukunft der Ernährung

Datum: Februar 2027

Ort: Stuttgart (CH)

Glug deguFESTIVAL

Kongress für Trend-Getränke für Handel & Gastronomie

Datum: 11.-12. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 16.-19. Februar 2027

Ort: Nürnberg (D)

EuroCIS

Fachmesse für Retail Technology (Einzelhandelstechnologie)

Datum: 16.-18. Februar 2027

Ort: Düsseldorf (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 2.- 4. März 2027

Ort: München (D)

Ostschweizer Food Forum

Fachveranstaltung für die Ernährungswirtschaft in der Ostschweiz

Datum: März 2027

Ort: Weinfelden (CH)

ZHAW-IFM Day

Fachtagung über aktuelle Themen und Herausforderungen im Facility Management (FM)

Datum: 5. März 2027

Ort: Wädenswil (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien

Datum: 12.-16. März 2027

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 7.-9. März 2027

Ort: Düsseldorf (D)

Forum Kreislaufwirtschaft

Veranstaltung für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft in verschiedenen Bereichen

Datum: 18. März 2027

Ort: Zürich (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 16.-18. März 2027

Ort: Stuttgart (D)

Schoggifestival

Festival für nachhaltige und faire Schokoladenproduktion

Datum: 21. März 2027

Ort: Zürich (CH)

Global Industrie

Messe für den gesamten industriellen Sektor in Frankreich und darüber hinaus

Datum: 15.-18. März 2027

Ort: Paris (F)

Hannover Messe

International Messe für alle Technologien rund um die industrielle Transformation

Datum: 5.-8. April 2027

Ort: Hannover (D)

Lebensmitteltag

Führende Schweizer Fachtagung für die Lebensmittelbranche

Datum: 15. April 2027

Ort: Luzern (CH)

VITAFOODS EUROPE

Internationale Messe für Nahrungsergänzungsmittel

Datum: 18.-20. Mai 2027

Ort: Barcelona (ESP)

SENSOR + TEST

Internationale Fachmesse für Sensorik, Mess- und Prüftechnik

Datum: 11.-13. Juni 2027

Ort: Nürnberg (D)

PLMA die Welt der Handelsmarken

Internationale Fachmesse für Produkte wie Frisch-, Kühl- und TK-Lebensmittel, Getränke und haltbare Lebensmittel sowie Non-Food-Kategorien wie Kosmetika, Gesundheits- und Schönheitsartikel sowie Haushalts- und Küchenprodukte.

Datum: 25.-26. Mai 2027

Ort: Amsterdam (NL)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

Swissmem Industrietag

Konferenz für die Berufsbildung in der Schweizer Tech-Industrie

Datum: Juni 2027

Ort: Bern (CH)

Free From Functional Food Expo

Internationale Fachmesse und Konferenz für funktionelle, vegane und Bio-Lebensmittel sowie deren Zutaten

Datum: Juni 2027

Ort: Barcelona (A)

GS1 Excellence Days

Konferenz für Innovationen und Lösungen im Bereich der Standardisierung, Identifikation und Geschäftsprozesse

Datum: Juni 2027

Ort: Bern (CH)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

SINDEX

Schweizer Messe für industrielle Automatisierung

Datum: 31. August- 2. September 2027

Ort: Bern (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Basel (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 9.-13. Oktober 2027

Ort: Köln (D)

LOUPE Europe

Fachmesse für die Etiketten-, flexible Verpackungs- und Faltschachtelindustrie, die sich auf Drucktechnologien, Materialien und Produktionslösungen

Datum: 5.-8. Oktober 2027

Ort: Barcelona (ESP)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 11.-13. Oktober 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

iba

Führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 24.-28. Oktober 2027

Ort: München (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

igeho

Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz

Datum: 13.-17. November 2027

Ort: Basel (CH)

FILTECH

Internationale Fachmesse für Filter- und Trenntechnologie

Datum: 16.-18. November 2027

Ort: Köln (D)

AQUA Suisse

Schweizer Fachmesse für kommunales und industrielles Wassermanagement

Datum: 1.-2.Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Swissbau

Fachmesse der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft

Datum: 18.-22. Januar 2028

Ort: Basel (CH)

aqua pro

Schweizer Fachmesse für die Bereiche Trinkwasser, Abwasser und Gas

Datum: Februar 2028

Ort: Bulle (CH)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 25.-28. April 2028

Ort: München (D)

IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 29. Mai-01. Juni 2028

Ort: München (D)

TUTTOFOOD

Internationale Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 8.-11. Mai 2028

Ort: Mailand (I)

IFFA

Weltleitmesse der Fleisch- und Proteinwirtschaft

Datum: 13.-18. Mai 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 17.-18. Mai 2028

Ort: Zürich (CH)

Drinktec Deutschland

Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie

Datum: 11.-15. September 2028

Ort: München (D)

EuroShop

Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels

Datum: 18.-22. Februar 2029

Ort: Düsseldorf (D)

METPACK

Weltleitmesse für Metallverpackungen

Datum: Mai 2029

Ort: Essen (D)

interpack

Internationale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und die zugehörige Prozessindustrie

Datum: Mai 2029

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis